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Die Knäkente

Zierliche Schwimmente mit markantem Kopfstreif

Spatula querquedula

Größe: 37-41 cm

Spannweite: 60-63 cm

Gewicht: 300-440 g

Lebensraum: Binnengewässer, Sümpfe und Feuchtwiesen

Unter den Enten der Nordhalbkugel ist die Knäkente der ausgeprägteste Zugvogel. Den Winter verbringt sie in Afrika und kehrt im März zurück. Ihren Namen hat sie vom hölzern knarrenden Balzruf des Männchens. Der Erpel ist am breiten weißen Streif über dem Auge zu erkennen, der bis in den Nacken reicht. Das Weibchen ist braun gesprenkelt. Die Knäkente ist nur wenig größer als die Krickente. Sie brütet gut versteckt am Boden in Feuchtwiesen, Sümpfen und an verschilften Gräben. Im flachen Wasser sucht sie nach Wasserpflanzen, Insektenlarven und kleinen Krebsen. In Deutschland brüten nur noch 1.100 bis 1.500 Paare. Der Bestand nimmt ab, die Rote Liste führt die Art als vom Erlöschen bedroht.

Die Knäkente (Spatula querquedula) – Vogelfoto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II + 2x III · 1/2000s bei f/8, ISO 4000

Die Knäkente (Spatula querquedula) – weiteres Foto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II + 2x III · 1/2000s bei f/10, ISO 2500

Archiv-Aufnahmen & Sequenzen




35mm Color Print Film

ISO 400





36 EXP
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