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Der Zilpzalp

Flinker Sänger im Geäst

Phylloscopus collybita

Größe: 10-12 cm

Spannweite: 15-21 cm

Gewicht: 6-9 g

Lebensraum: Laub- und Mischwälder, Hecken und Parks

Dieser Vogel stellt sich selbst vor: „Zilp-zalp, zilp-zalp“ tönt es ab Mitte März aus den Bäumen. Der Zilpzalp gehört damit zu den ersten Zugvögeln, die im Frühjahr zurückkehren. Er ist ein kleiner, olivbrauner Laubsänger und sieht dem Fitis sehr ähnlich. Meist hat er aber dunkle Beine und kürzere Flügel, und sein Gesang ist unverwechselbar. Bei der Wahl des Reviers ist er wenig wählerisch und besiedelt fast jeden Wald, dazu Parks und Gärten. Das kugelige Nest baut das Weibchen allein, dicht am Boden. Dafür fliegt es mindestens 1.200-mal mit Baumaterial an. Zilpzalpe fressen Insekten und Spinnen. Einzelne versuchen sogar, bei uns zu überwintern. Mit 3,15 bis 4,3 Millionen Revieren ist die Art in Deutschland sehr häufig.

Der Zilpzalp (Phylloscopus collybita) – Vogelfoto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II · 1/4000s bei f/4, ISO 6400

Der Zilpzalp (Phylloscopus collybita) – weiteres Foto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II · 1/2500s bei f/4, ISO 1600

Archiv-Aufnahmen & Sequenzen




35mm Color Print Film

ISO 400





36 EXP
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