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Der Höckerschwan

Eleganter Riese der Stillgewässer

Cygnus olor

Größe: 145-160 cm

Spannweite: 200-240 cm

Gewicht: 10.000-12.000 g

Lebensraum: Seen, Teiche, Flüsse sowie Stadtparks

Weißes Gefieder, ein langer, S-förmig gebogener Hals und ein orangefarbener Schnabel mit schwarzem Höcker: Der Höckerschwan ist kaum zu verwechseln. Er wiegt zehn bis zwölf Kilogramm, seine Flügel spannen bis zu 2,40 m. Ursprünglich kam die Art nur in Nordosteuropa und Teilen Asiens vor. Schon im Mittelalter wurde sie als Ziervogel auf Schloss- und Parkteichen gehalten und hat sich von dort vor allem im 20. Jahrhundert ausgebreitet. Höckerschwäne fressen Pflanzen. Die Paare bleiben oft dauerhaft zusammen und verteidigen Nest und Junge notfalls mit kräftigen Flügelhieben. Im Flug erzeugen die Schwingen ein pfeifendes Geräusch. In Deutschland brüten 14.000 bis 19.500 Paare, der Bestand nimmt zu.

Der Höckerschwan (Cygnus olor) – Vogelfoto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II · 1/1250s bei f/4, ISO 3200

Der Höckerschwan (Cygnus olor) – weiteres Foto von Stefan Berghoff

Canon R5 II, 500mm f/4L IS II · 1/1250s bei f/4, ISO 4000

Archiv-Aufnahmen & Sequenzen




35mm Color Print Film

ISO 400





36 EXP
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